Gestern beim WW-Keramik-Cup...
...heute in der Bundesliga
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Mike BartenWerder Bremen(damals
Werder Bremen) |
Seit
1989 gehört Mike Barten zum SV Werder Bremen und nahm direkt im
Januar 1990 mit der Werder-U16 am Westerwälder Keramik-Cup teil. Der gebürtige Lübecker ist der Dienstälteste Werderaner im Profikader. Die neue Saison will der Familienvater endlich ohne Verletzungen überstehen. Frei nach seinem Lebensmotto "Ohne Fleiß kein Preis" hat sich der ehrgeizige aber vom Pech verfolgte Barten seine bisherige Karriere hat erarbeitet. |
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Der
25-jährige Kapitän von Werder Bremen war 1992 mit der U16-Mannschaft des
1.FC Nürnberg zu Gast im Westerwald und hat auch jetzt noch vereinzelte
Kontakte zu seinen damaligen Mannschaftskameraden. Für
Frank Baumann hatte der Westerwälder Keramik-Cup und der Hallenfußball
als Jugendlicher im allgemeinen einen sehr hohen Stellenwert, wobei er die
Bedeutung des Indoor-Fußballs heute für ihn als eher gering einstuft.
Immerhin kann der mehr als 70-fache Bundesliga- und 2-malige
A-Nationalspieler ja auch schon hochkarätige Spiele in seinen Annalen
aufweisen, wie zum Beispiel ein DFB-Pokalfinale in Berlin, oder ein Länderspiel
mit der deutschen Fußballnationalmannschaft auf dem „heiligen“
Wembley-Rasen gegen England. Als Vize-Weltmeister kam "Baumi" aus Südkorea und Japan zurück. Trotz vieler Bedenken: Töchterchen Louisa erkannte ihren Papa nach der langen Reise wieder. Nun will der alte und neu Kapitän auch das Werder-Schiff gut durch das raue Bundesliga-Wasser führen. Dabei wird sich der ruhige Franke auf dem Spielfeld noch energischer zu Wort melden. |
Frank BaumannWerder Bremen(damals
1.FC Nürnberg) |
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Sebastian DeislerFC Bayern München(damals
Bor.Mönchengladbach) |
Wenn
ein Name mit der Zukunft des deutschen Fußballs verbunden ist, dann
dieser: Sebastian Deisler! Der FC Bayern handelte nach Deislers Lebensmotto: „Gib niemals auf!“. Und tatsächlich: Im Sommer 2002 wechselte „Basti Fantasti“ von Herta BSC Berlin nach München. Mit diesem Schritt werde ich die nächste Etappe meiner sportlichen Entwicklung einleiten“, begründete er seinen Wechsel an die Isar. Der FC Bayern ist stolz, ihn im Kader zu haben. Auch der 23 Jahre alte „Basti-Fantasti“
spielte schon um den Westerwälder Keramik-Cup; und zwar 1996 in Koblenz
mit der U16-Jugend von Borussia Mönchengladbach. Der
junge Münchner erinnert sich auch noch gut an die Teilnahme und findet:
„Es war ein schönes Turnier, aber leider habe ich nicht so gut
gespielt.“ Wenn vielleicht nicht beim Westerwälder Keramik-Cup, dann hat er doch in den meisten seiner bisher 51 Bundesligaspiele gute bis sehr gute Leistungen gezeigt. Und das soll so bleiben, denn „Erfolge im Verein, sowie in der Nationalmannschaft,“ sind seine genannten Ziele für die Zukunft. |
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Der
26-jährige Angriffsspieler des KFC Uerdingen „lernte“ das Fußballspielen
in der damals außerordentlich erfolgreichen Jugend von Bayer Uerdingen,
nahm mit diesem Club auch zweimal beim Westerwälder Keramik-Cup teil
(1990 und 1991), wobei er und seine Mannschaftskameraden 1990 den Cup mit
nach Hause nehmen konnten. Markus
Feldhoff erinnert sich nach eigenen Angaben noch gut an das Turnier und an
die sehr schöne Landschaft im Westerwald und sowieso war „Hallenfußball
immer eine schöne Abwechslung und machte in diesem Alter noch sehr viel
Spaß“. Heute, als Erwachsener, oder vielmehr als Fußballprofi, findet
er den Hallenfußball „nicht mehr besonders ansehnlich“ und betont
„die hohe Verletzungsgefahr“. Im
Profibereich – er kam über Bayer Leverkusen (deutscher Vizemeister
1997) und Borussia Mönchengladbach nach Wolfsburg – kann der 14-fache
U21-Spieler schon auf über 150 Erst- und 34-Zweitligaspiele blicken und
trug sich immerhin schon 24mal in die Bundesligatorschützenliste ein. |
Markus FeldhoffKFC Uerdingen(damals
Bayer Uerdingen) |
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Thomas Hengen1.FC Kaiserslautern(damals
1.FC Kaiserslautern) |
An
seinen Schützling Thomas Hengen wird sich der Jugend-Cheftrainer des 1.FC
Kaiserslautern, Ernst Diel sichern gut erinnern, als die U16-Mannschaft
der Pfälzer beim Westerwälder Keramik-Cup 1991 auflief. Immerhin
war Hengen damals schon DFB-Nationalspieler und hatte das klare Ziel sich
ins Profigeschäft zu schießen. Er hat’s geschafft; heute blickt die
Nummer 5 des 1.FC Kaiserslautern ja auch schon auf über 140 Einsätze in der
Bundesliga zurück und war von der U15 bis hin zur B-Elf in jeder
DFB-Auswahl am Ball. Es
wäre zwar zu vermuten, dass sein Haupt-Ziel dann also auch der Einsatz in
der A-Mannschaft ist (wahrscheinlich gehört dieses auch zu seinen Wünschen),
aber in erster Linie gibt er dieses mit dem Wunsch an, gesund zu
bleiben. Für
Thomas Hengen galt der Westerwälder Keramik-Cup als ein Teil der
Vorbereitung auf seine sportliche Laufbahn, möchte aber betonen, dass
„der Spaß bei alledem im Fordergrund stehen sollte.“ |
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Der
junge Mann in Diensten des HSV hat den Westerwälder Keramik-Cup, bei dem
er 1994 mit Borussia Mönchengladbach Vierter wurde, noch fest in seinem
Gedächtnis verankert: „es war für mich immer wichtig, im jungen Alter
solche Turniere zu spielen“, und macht für sich daraus die Erfahrung,
„dass jedes Turnier mich weitergebracht hat.“ „Kette“
war schon bei seinen Auftritten 1994 als U15-Nationalspieler in Wirges und
Siershahn ein sportlicher Maßstab; und so sehen auch heute viele Experten
in ihm den Spieler der Zukunft. Dennoch bleibt Marcel Ketelaer auf dem
Boden, weiß sich respektvoll zu benehmen („das hat meine Mutter ganz
gut hingekriegt...“) und weiß wo er herkommt (er sponsert unter anderem
den Verein seines Heimatortes mit Sporttextilien): „schade nur, dass der
Kontakt zu einigen meiner ehemaligen Mannschaftskameraden abgebrochen
ist.“ Mit
seiner Einstellung für die Zukunft „Gesund bleiben, der Rest kommt!“
wird er sicher auch sein sportliches Ziel A-Nationalspieler erreichen;
drei A2- und 14 U21- Auftritte hat er ja schon hinter sich, wobei er den Höhepunkt
seiner Fußballer-Laufbahn allerdings bisher im Champions-League-Spiel
HSV-Juve (4:4) sieht. Marcel Ketelar appelliert abschließend an die Zuschauer des Westerwälder Keramik-Cups: „unterstützen Sie die einzelnen Mannschaften“ und bittet gleichzeitig „haben Sie nicht so große Anforderungen, es sind immerhin noch Jugendliche!“. |
Marcel KetelarBorussia Mönchengladbach(damals
Bor. Mönchengladbach) |
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Marco ReichWerder Bremen(damals
1.FC Kaiserslautern) |
Durch starke Leistungen beim SV Werder zurück in die Nationalmannschaft: Das bisher einzige Länderspiel hat Appetit auf mehr gemacht. Nach einem verkorksten Jahr in Köln will "Siggi" an der Weser wieder an erfolgreiche Bundesliga- Zeiten anknüpfen. Der
25 Jahre alte Marco Reich kann sich – wie er sagt - noch
gut an den Westerwälder Keramik-Cup erinnern; eigentlich logisch: denn
immerhin war der junge „rote Teufel“ zweimal zu Gast (damals ja) in
Siershahn und Wirges. Und gar an den Mannschaftsbetreuer, der seitens des
Fördervereins jedem Team für die Dauer des Aufenthaltes zur Seite
gestellt wird, ist die Erinnerung noch da; kein Wunder: mit Cerstin Pfeil
steht dem 1.FC K ja schon seit Jahren die attraktivste Begleitung zur Verfügung... Abgesehen
davon stuft Reich den Stellenwert des Westerwälder Keramik-Cups für
seine sportliche Laufbahn sogar als hoch ein; und diese ist ja trotz
seines jungen Alters nicht Ohne: alle DFB-Auswahlmannschaften, also U15
bis eben hin zur A-Nationalmannschaft (Reich: „neben der deutschen
Meisterschaft 1998 ein sportliches Highlight meiner Karriere“) hat er
durchlaufen. Zwanzig Zweitliga- und über 90 Erstligaspiele sprechen eine
ebenso deutliche Sprache. Zu
seinen Zielen befragt antwortet Marco Reich so geradeaus, wie man ihn aus
Fernsehinterviews und somit seine Einstellung zum Fußball kennt: „mein
sportliches Ziel ist möglichst immer zu gewinnen, und dieses übertrage
ich auch ins Private, da möchte für mich persönlich auch immer
das Optimale erreichen.“ |
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Thomas
Riedl war 1992 mit der B-Jugend des 1.FC Kaiserslautern Gast im Westerwald
und hat das Turnier um den Westerwälder Keramik-Cup noch gut in
Erinnerung. „Es war immer wichtig, sich mit den besten Spielern des In-
und Auslandes zu messen,“ setzt er die Bedeutung dieses Turniers hoch
ein, in seiner sportlichen Laufbahn. Sowieso galt der Hallenfußball für
den jungen Thomas Riedl als äußerst wichtig, da man „Technik,
Spielfreude und schnelles Erkennen verschiedener Spieloptionen auf engem
Raum“ zu lernen erfährt, erkannte der fast 80-fache Bundesligaspieler.
Riedl hatte schon damals die feste Absicht „Profi“ zu werden im Auge
und meint: „Jeder Spieler möchte wohl Profi werden,“ aber er weiß,
dass „neben Talent und Freude am Fußball noch Glück dazu gehört.“ Das
alles konnte der Kaiserslauterer wohl sein eigen nennen, denn seine Ziele
„soviel Titel wie möglich zu holen, immer Spaß am Fußball zu haben,
und natürlich irgendwann den Adler auf der Brust zu tragen.“ Ist er
schon ziemlich nahe gekommen: Die Urkunden für den Deutschen Pokalsieger
1996 und für die Deutsche Meisterschaft 1998 hängen schon über seinem
Bett, und auch zwei U-20-, vier U-21- und vier A-2-Einsätze hat er
ebenfalls bereits bestritten. Nochmals
auf den Westerwälder Keramik-Cup angesprochen, möchte er den Zuschauern
mitteilen „es hat viel Spaß
gemacht und man freut sich immer, wenn man damalige ‚Gegner‘ heute als
Mitspieler in der Bundesliga hat. Ich wünsche Euch viele schöne Spiele
und Tore, und hoffe dass in der Halle wieder eine so gute Stimmung ist wie
immer. Aber immer Fair-Play!“ |
Thomas Riedl1.FC Kaiserslautern(damals
1.FC Kaiserslautern) |
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Sebastian SchindzielorzVfL Bochum(damals
VfL Bochum) |
Im Jahre 1995
traf Sebastian Schindzielorz mit der B-Jugend des VfL in der Vorrunde auf
Köln, Dresden, Bremen und den KSC, wobei es für ihn nach eigenem
Bekunden „eine große Herausforderung war, sich mit den besten
Jugendmannschaften Deutschlands zu messen.“ Dazu hatte der
Hallenfußball im Jugendbereich auch eine sehr große Bedeutung für den
mehr als 40-fachen Bundesliga-Spieler: „Mir hat es früher immer sehr
viel Spaß gemacht, in der Halle zu spielen; und es macht auch heute noch
Spaß – obwohl es problematischer geworden ist: die Vorbereitung auf die
Bundesliga-Rückrunde ist eben wichtiger.“ Schindzielorz‘ Ziele A-Nationalspieler (15 U21-Einsätze hatte er bereits) zu werden und auch die Meisterschale mal in Händen zu halten verbindet ihn sicher mit vielen Jugendkickern, die heute in Montabaur auf Keramik-Cup-Jagd gehen, und für die hat er auch noch einen Tipp: „Nach Schule, beziehungsweise beruflicher Ausbildung und Familie sollte der Fußball stehen – wenn man sich das Ziel ‚Profi‘ gesetzt hat. |
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An
die Teilnahme der „schwarzen Perle“ Pablo Thiam beim Westerwälder
Keramik-Cup 1990 mit der U16-Mannschaft des 1.FC Köln kann sich
Turnier-Organisator Alfons Fasel noch recht gut erinnern: „nicht nur die
tolle Spielweise von Pablo, nein auch die freundliche und wohlerzogene
Art, die er an den Tag legte, lassen mich diesen jungen Mann nicht
vergessen.“ Und
auch für Pablo Thiam waren es „die Erlebnisse, die uns damals am
meisten Spaß gemacht haben.“ Also
nicht nur der Sport. Der stand für ihn in seinem weiteren Leben
allerdings immerhin im Vordergrund; so bedauert Thiam auch, dass der
„Kontakt zu den meisten damaligen Mitspielern mit der Zeit leider
verloren geht“ und lobt im gleichen Atemzug den 1.FC Köln, der „einem
zeigt, was alles möglich ist mit Talent, Einstellung und viel Arbeit.“ Als
„Highlight“ seiner Karriere nennt uns der sympathische
Mittelfeldspieler immer den Gewinn der deutschen B-Jugendmeisterschaft
1989 mit dem 1.FC Köln. Die
Worte des 160-fachen Bundesligaspielers, der auch schon 18 mal das
Nationaltrikot von Guinea überstreifen durfte, werden seinen damaligen
Trainer Frank Schäfer freuen – heute ist dieser übrigens auf der Bank
von Leverkusens U16 zu sehen. Zum
Abschluss unterstreicht Pablo Thiam noch die Bedeutung des Westerwälder
Keramik-Cups mit einem Appell an die Zuschauer: „unterstützen Sie die
Jugendspieler von heute, weil dieses Ereignis sie prägen wird.“ |
Pablo ThiamVFL Wolfsburg(damals
1.FC Köln) |
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Zlatan IbrahimovicJuventus Turin(damals
Malmö FF) |
Der am
03.10.1981 in Malmö geborene und aufgewachsene Zlatan war 1998 beim
WW-Keramik-Cup für Malmö FF dabei. Er schaffte bald den Sprung ins Profiteam
und war in 2000 mit 12 Treffern maßgeblich am direkten
Wiederaufstieg in die erste Liga beteiligt. Anfang 2001 debütierte
er in der schwedischen Nationalmannschaft und unterschieb im März
desselben Jahres bei Ajax Amsterdam, wo er sofort Stammspieler wurde.
Die Ablösesumme von 8,5 Mio. Euro bedeutete sowohl für MFF als
auch für Ajax einen neuen Vereinsrekord. Bei der WM 2002 kam er
gegen Argentinien zu seinem ersten WM-Einsatz und traf in der folgenden
Saison fünf Mal für Ajax in der Champions-League. Nach
insgesamt 47 Treffern in 110 Pflichtspielen sowie zwei Meistertiteln und
einem Pokalsieg in der Niederlanden wechselte er im August 2004 für 16
Mio. Euro zu Juventus. Auch dort hat sich die Nummer 9 als
Sturmpartner von Del Piero und Trezeguet schon mehrfach in die Torschützenliste
eingetragen. |
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*Nationalität*: deutsch *Geburtsdatum:* 1. Juli 1985 *Geburtsort:* Gelsenkirchen *Größe:* 1,92 m *Gewicht:* 87 kg *Familienstand:* ledig *Beim FC Schalke 04 seit:*1999 *Vertrag bis:* 2006 *Vorherige Vereine:* DJK Falke Gelsenkirchen (1991-1993), VfB Gelsenkirchen (1993-1994), Wattenscheid 09 (1994-1999), FC Schalke 04 (seit 1999) *Bundesligaspiele:* 15 (für Schalke: 15) *Bundesligatore:* 4 (für Schalke: 4) *Europapokalspiele:* 1 (für Schalke: 1) *Europapokaltore:* 0 *Titel:* Deutsche B-Jugend-Meisterschaft
Er war mit der B-Jgd. von Schalke 04 beim WW-Keramik Cup dabei. |
Michael DeluraFC Schalke 04 |
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Weitere Spieler, die den Sprung in die erste Liga geschafft haben.
| Name | Vorname | Teilnehmerjahr | damaliger Verein | jetziger Verein | Foto |
| Danglmayr | Steffen | 1995 | VfB Stuttgart | VfB Stuttgart | ![]() |
| Hinkel | Andreas | 1998 | VfB Stuttgart | VfB Stuttgart | ![]() |
| Rundio | Michael | 1999 | VfB Stuttgart | VfB Stuttgart | ![]() |
| Berger | Denis | 1999 | VfB Stuttgart | VfB Stuttgart | ![]() |
| Amanatidis | Ioannis | 1997 | VfB Stuttgart | VfB Stuttgart | ![]() |
| Kuranyi | Kevin | 1999 | VfB Stuttgart | VfB Stuttgart | ![]() |
| Weidenfeller | Roman | 1997 | 1.FC Kaiserslautern | Borussia Dortmund | ![]() |
| Odonkor | David | 2000 | Borussia Dortmund | Borussia Dortmund | ![]() |
| Senesi | Sahr | 2001 | Borussia Dortmund | Borussia Dortmund | ![]() |
| Leschinski | Boris | 1999 | Schalke 04 | HSV | ![]() |
| Maltritz | Marcel | 1994 | 1.FC Magdeburg | HSV | ![]() |
| Pinto | Roberto | 1995 | VfB Stuttgart | Hertha BSC | ![]() |
| Lenze | Christian | 1992 | 1.FC Magdeburg | Werder Bremen | ![]() |
| Schulz | Christian | 1999 | Werder Bremen | Werder Bremen | ![]() |
| Daun | Markus | 1996 | Bayer Leverkusen | Werder Bremen | ![]() |
| Streit | Albert | 1996 | VfB Stuttgart | Vfl Wolfsburg | ![]() |
| Schröter | Silvio | 1995 | Dynamo Dresden | Hannover 96 | ![]() |
| Hausweiler | Markus | 1992 | Borussia Mönchengladbach | Borussia Mönchengladbach | ![]() |
| Klewer | Daniel | 1993 | Hansa Rostock | Hansa Rostock | ![]() |
| Wiese | Tim | 1997 | Bayer Leverkusen | 1.FC Kaiserslautern | ![]() |
| Reuter | Torsten | 1999 | 1.FC Kaiserslautern | 1.FC Kaiserslautern | ![]() |
| Anfang | Markus | 1990 | Bayer Leverkusen | 1.FC Kaiserslautern | ![]() |
| Adler | Rene | 2001 | Bayer Leverkusen | Bayer Leverkusen | ![]() |
| Callsen-Bracker | Jan-I. | 2001 | Bayer Leverkusen | Bayer Leverkusen | ![]() |
| Meyer | Alexander | 2000 | Bayer Leverkusen | Bayer Leverkusen | ![]() |
| Bastürk | Yildiray | 1994 | Wattenscheid 09 | Bayer Leverkusen | ![]() |
| Schumann | Daniel | 1993 | Bayer Leverkusen | SC Freiburg | ![]() |
| Kringe | Florian | 1999 | Borussia Dortmund | 1.FC Köln | ![]() |
| Niedrig | Michael | 1996 | Borussia Dortmund | 1.FC Köln | ![]() |
| Schiendzielorz | Sebastian | ? | Vfl Bochum | 1.FC Köln | ![]() |
| Voigt | Alexander | 1994 | 1.FC Köln | 1.FC Köln | ![]() |
| Helbig | Sebastian | 1993 | Rot-Weiß Erfurt | 1.FC Köln | ![]() |
| Pröll | Markus | 1996 | 1.FC Köln | Eintracht Frankfurt | ![]() |
| Cimen | Danyiel | 2001 | Eintracht Frankfurt | Eintracht Frankfurt | ![]() |
| Kreuz | Markus | 1993 | 1.FC Kaiserslautern | Eintracht Frankfurt | ![]() |
Spieler, die den Sprung in die zweite Liga geschafft haben.
| Name | Vorname | Teilnehmerjahr | damaliger Verein | jetziger Verein | Fotos |
| Abel | Mathias | 1997 | 1.FC Kaiserslautern | Mainz 05 | ![]() |
| Azaouagh | Mimoun | 1999 | Eintracht Frankfurt | Mainz 05 | ![]() |
| Auer | Benjamin | 1997 | 1.FC Kaiserslautern | Mainz 05 | ![]() |
| Hillebrand | Dennis | 1996 | VfB Stuttgart | Spvgg. Greuther Fürth | ![]() |
| Hoffmann | Jan | 1995 | VfB Stuttgart | Spvgg. Greuther Fürth | ![]() |
| Brinkmann | Dennis | 1995 | Wattenscheid 09 | Alemannia Aachen | ![]() |
| Ischdonat | Daniel | 1992 | Bayer Leverkusen | Eintracht Trier | ![]() |
| Oswald | Kai | 1994 | VfB Stuttgart | MSV Duisburg | ![]() |
| Voss | Andreas | 1995 | Bayer Leverkusen | MSV Duisburg | ![]() |
| Laaser | Marco | 1993 | Hansa Rostock | VfB Lübeck | ![]() |
| Thorwart | Florian | 1998 | Borussia Dortmund | VfB Lübeck | ![]() |
| Adzic | Silvio | 1997 | 1.FC Kaiserslautern | VfB Lübeck | ![]() |
| Zepek | Michael | 1997 | Karlsruher SC | Karlsruher SC | ![]() |
| Nulle | Carsten | 1991 | Eintracht Frankfurt | Rot-Weiß Oberhausen | ![]() |
| Kampf | Lars | 1994 | Hansa Rostock | Rot-Weiß Oberhausen | ![]() |
| Kuschmann | Alexander | 1996 | Borussia Dortmund | Vfl Osnabrück | ![]() |
| Endler | Christian | 1996 | VfB Stuttgart | Spvgg. Unterhaching | ![]() |
| Vaccaro | Angelo | 1998 | VfB Stuttgart | Spvgg. Unterhaching | ![]() |